Transparenz auf allen Wegen: TE Connectivity präsentiert Asset Tracking Systeme auf der Intermodal Europe 2018

22.10.2018

Transparenz auf allen Wegen: TE Connectivity präsentiert Asset Tracking Systeme auf der Intermodal Europe 2018

Telematik-Lösungen für ein lückenloses Asset Tracking über die gesamte Supply Chain am Messestand B76

Neckartenzlingen, 22. Oktober 2018 – TE Connectivity stellt auf der diesjährigen Intermodal Europe vom 6. bis 8. November in Rotterdam unter der neuen Produktmarke HIRSCHMANN MOBILITY die aktuelle Generation seiner Asset Tracking Module vor. Die Module zur Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken im intermodalen Güterverkehr werden am Stand B76 präsentiert. Dort erfahren die Besucher, wie sie einen transparenten und sicheren Datenaustausch über die komplette logistische Wertschöpfungskette hinweg realisieren.

Informationsströme mit Big Data Analysen kanalisieren
Ob LKWs, Container, Paletten oder Mitarbeiter – alles und jeder kann heute zum „Smart Device“ in der digitalen Supply Chain werden. Die Auswertung der damit verfügbaren Informationsströme beschränkt sich allerdings in der Regel auf Stationen wie das Warenlager, den Containerhof oder das Frachtzentrum. Was dazwischen, im Bewegungsfluss auf der Straße oder Schiene passiert, bleibt Daten-Grauzone. Insbesondere dann, wenn die Ware lange Strecken über unterschiedliche Länder mit Funklöchern und wechselnden Konnektivitätsstandards hinweg zurücklegt. Eine Lösung hierfür bietet nun TE Connectivity mit seiner neusten Generation smarter Asset Tracking Module der HIRSCHMANN MOBILITY HS3000 Serie an.

Die lückenlose Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken sowie die einheitliche Überwachung der Fracht über die gesamte Supply Chain hinweg, von der Verladung, über das Lager bis hin zur letzten Meile, sind die zentralen Leistungsmerkmale der Asset Tracking Lösungen von TE Connectivity. Diese schließen digitale Informationslücken zwischen Service Providern, Flottenmanagement, Shipment- und Cold Chain Tracking sowie vielen weiteren wesentlichen Schnittstellen im Güterverkehr.

„Aus der Menge und Komplexität von Big Data Ressourcen die wichtigsten Informationen zur richtigen Zeit präzise herauszufiltern, ist eine der zentralen Herausforderungen im digitalisierten, intermodalen Warenverkehr. Schließlich wirkt sich am Ende jede gewonnene und verlorene Sekunde auf den Gewinn aus,“ erläutert Heinz-Hermann Tiben, Director Product Line Solutions bei TE Connectivity. „Unsere Asset Tracking Systeme berücksichtigen das komplette Ökosystem der Logistik 4.0 mit Hard- und Softwarelösungen zur Telematik und Integration aller Prozesspartner. Davon profitieren alle Beteiligten im Wertschöpfungsnetzwerk: Frachtgesellschaften, Abfertiger, Spediteure und weitere Dienstleister bis hin zum Endkunden.“

Damit aus einer Palette, einem Trailer oder Container ein ´Smart Object´ wird, müssen die erfassten Daten medienbruchfrei weitergeleitet werden. Die Asset Tracking Lösungen von TE Connectivity sind so konfigurierbar, dass sämtliche Informationen direkt in die Systeme verschiedener Telematik-Service-Provider oder der Kunden eingespielt werden können. Neben diesen direkten Verbindungen können auch Telematik-Plattformen/Portale und Zeitmanagement-Dienste die automatisch erhobenen Informationen für noch präzisere Abläufe nutzen.

Kontinuierliche Überwachung mit neuster Technologie
Die auf der Messe vorgestellten Asset Tracking Lösungen zeichnen sich durch eine skalierbare Erhebung von Positions- und Sensordaten aus. Diese lassen sich in zeitlichen Intervallen von bis zu zwei Minuten oder beim Erreichen und Überschreiten von definierten Schwellwerten setzen. Die Sensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Licht sind dabei per Bluetooth Low Energy (BLE) angebunden. Diese Technologie verwendet batteriebetriebene Tags, um ihre eindeutige Kennung kontinuierlich an die Lesergeräte zu senden. Die gesammelten Bewegungsdaten werden, zusätzlich zu anderen Events, alle 15 Minuten übertragen, auch wenn die Fracht bzw. das vernetzte Device steht.

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